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Entwicklung & Förderung

Eine Vision, die durch Förderung Wirklichkeit wurde

Das Hector-Center für Ernährung, Bewegung und Sport wurde 2016 an der Medizinischen Klinik 1 des Universitätsklinikums Erlangen gegründet. Von Beginn an stand die Idee im Mittelpunkt, Ernährung und Bewegung nicht als ergänzende Maßnahmen zu betrachten, sondern sie wissenschaftlich fundiert in Prävention, Therapie und Forschung zu verankern.

Die Realisierung dieser Vision wurde durch die außergewöhnliche und langfristige Unterstützung der Hector-Stiftung II ermöglicht. Mit ihrer Förderung konnten Strukturen geschaffen werden, die eine interdisziplinäre Patientenversorgung mit klinischer und experimenteller Forschung verbinden. 2017 wurden die neuen Räumlichkeiten des Hector-Centers gemeinsam mit Josephine und Dr. h. c. Hans-Werner Hector offiziell eröffnet. 

 

Josephine und Hans-Werner Hector – Förderung mit Weitblick

Josephine und Dr. h. c. Hans-Werner Hector gründeten 1995 die H. W. & J. Hector Stiftung; 2008 kam die Hector-Stiftung II hinzu. Ihr gesellschaftliches Engagement reicht weit über die Medizin hinaus und umfasst Wissenschaft und Bildung ebenso wie soziale Projekte, Kunst und Kultur. Einen besonderen Stellenwert nimmt die Förderung von Wissenschaft, Forschung und jungen Talenten ein. Für ihr außergewöhnliches Engagement wurden Josephine und Hans-Werner Hector vielfach ausgezeichnet. 

Diese Haltung – wissenschaftliche Ideen nicht nur zu fördern, sondern ihnen die Möglichkeit zu geben, sich langfristig zu entwickeln und gesellschaftliche Wirkung zu entfalten – prägt auch die Geschichte des Hector-Centers.

 

Ein Leuchtturmprojekt für Ernährung, Bewegung und Sport

Durch die kontinuierliche Unterstützung der Hector-Stiftung II konnte sich das Hector-Center zu einem interdisziplinären Zentrum entwickeln, das Forschung, Prävention und Therapie eng miteinander verbindet.

Heute arbeiten hier unterschiedliche Fachdisziplinen gemeinsam daran, die Bedeutung von Ernährung, Bewegung und Sport bei der Entstehung, Prävention und Behandlung von Erkrankungen besser zu verstehen. Klinische Studien, experimentelle und translationale Forschung sowie eine spezialisierte ernährungs- und bewegungsmedizinische Patientenversorgung greifen dabei unmittelbar ineinander.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt darauf, wissenschaftliche Erkenntnisse möglichst direkt in die Versorgung zu übertragen: Fragestellungen entstehen aus der klinischen Arbeit, werden wissenschaftlich untersucht und sollen anschließend dazu beitragen, Präventions- und Therapiekonzepte weiterzuentwickeln.

 

Gemeinsam Zukunft gestalten

Die Entwicklung des Hector-Centers zeigt, was durch langfristige und vertrauensvolle Wissenschaftsförderung entstehen kann. Aus einer gemeinsamen Vision ist eine Struktur gewachsen, in der neue Ideen entwickelt, wissenschaftlich geprüft und unmittelbar für Menschen nutzbar gemacht werden können.

Wir sind der Josephine und Hans-Werner Hector und der Hector-Stiftung II für das langjährige Vertrauen und die außergewöhnliche Unterstützung außerordentlich dankbar. Sie haben uns die Möglichkeit gegeben, mit dem Hector-Center für Ernährung, Bewegung und Sport ein zukunftsweisendes Zentrum aufzubauen und kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Unser gemeinsames Ziel bleibt dabei unverändert: Ernährung und Bewegung stärker in der modernen Medizin zu verankern und durch innovative Forschung neue Möglichkeiten für Prävention und Therapie zu schaffen.